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Die 1,0-Pfarrstelle der Paulusgemeinde wird wieder besetzt

Neubesetzung der 1,0-Pfarrstelle der Paulusgemeinde

Die Kirchenleitung hat entschieden, dass Pfarrer Thomas Beder neuer Pfarrer auf der 1,0-Pfarrstelle der Paulusgemeinde wird.

PrivatPfarrer Thomas Beder

Am 13.07.2022 wurde dem Kirchenvorstand der Paulusgemeinde durch Propst Stephan Arras der neue Pfarrer für die 1,0Pfarrstelle vorgestellt. 

Die Kirchenleitung hat entschieden, dass Pfarrer Thomas Beder neuer Pfarrer auf der 1,0-Pfarrstelle der Paulusgemeinde wird. 

Obwohl er derzeit eine Auslandsstelle in Schweden innehat, ist der 59-jährige gebürtige Bad Wildunger mit Darmstadt und der Region wohl vertraut. Thomas Beder war in den 70er Jahren selbst Schüler an der Darmstädter Georg-Büchner-Schule und dann in seinem späteren Berufsleben, bevor er nach Schweden ging, 15 Jahre lang Pfarrer in Alsbach an der Bergstraße.  

Pfarrer Thomas Beders Dienstantritt in der Paulusgemeinde wird sich durch seinen derzeitigen Dienst in Schweden noch etwas verzögern. 

Das genaue Datum des Dienstantritts und seiner Einführung im Gottesdienst der Paulusgemeinde wird noch bekannt gegeben. 

Der Kirchenvorstand der Paulusgemeinde geht davon aus, dass damit voraussichtlich Ende des Jahres oder spätestens Anfang nächsten Jahres die Vakanz beendet sein wird und blickt  gespannt und mit Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit Pfarrer Thomas Beder. 

 

 

Beginnend mit der Abkündigung im Gottesdienst am 17.07.2022 gibt es eine formale Einspruchsfrist von 14 Tagen gegen die Entscheidung der Kirchenleitung.*

*Jedes nach der Kirchengemeindewahlordnung wahlberechtigte Mitglied der Kirchengemeinde kann innerhalb von zwei Wochen nach der Vorstellung der Bewerberin oder des Bewerbers gegen deren oder dessen vorgesehene Ernennung zur Inhaberin oder zum Inhaber der Pfarrstelle Einspruch einlegen. Für das Einspruchsverfahren gilt: Einsprüche sind schriftlich bei der Dekanin oder dem Dekan einzulegen und zu begründen. Sie können nur auf folgende Gründe gestützt werden: Gesetzwidrigkeit des Besetzungsverfahrens, erhebliche Bedenken gegen Lehre und Lebensführung, wesentlich eingeschränkte Dienstfähigkeit. Über Einsprüche entscheidet die Kirchenleitung nach Anhören des Kirchenvorstandes und der betroffenen Pfarrerin oder des betroffenen Pfarrers. Bei Einsprüchen aus Gründen der Lehre soll eine Stellungnahme des Kollegiums für theologische Lehrgespräche eingeholt werden. Erfolgt kein Einspruch oder werden die Einsprüche zurückgewiesen, so ernennt die Kirchenleitung die Pfarrerin oder den Pfarrer zum Inhaber der Pfarrstelle.

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