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Trauergruppe in der Pauluskirche Darmstadt

Ohne dich. Offene Gesprächsgruppe für Trauernde

Der Tod eines geliebten Menschen kann uns zutiefst erschüttern. Nichts ist mehr wie es war und das Leben nicht mehr vertraut. Wir müssen Schmerz, Sehnsucht, Einsamkeit und viele andere Gefühle aushalten. Moderiert von Christiane Wolf und Pfarrer Hanno Wille-Boysen werden wir an acht Abenden über die vielfältigen Facetten der Trauer und die damit verbunden Herausforderungen sprechen.

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Trauergruppe Ohne dich.

Offene Gesprächsgruppe für Trauernde

Der Tod eines geliebten Menschen kann uns zutiefst erschüttern. Nichts ist mehr wie es war und das Leben nicht mehr vertraut. Wir müssen Schmerz, Sehnsucht, Einsamkeit und viele andere Gefühle aushalten. Fragen drängen sich uns auf, und halten uns in ihrem Bann, weil wir auf so viele von ihnen in uns keine Antwort finden. Aber auch der Alltag bringt ganz neue Herausfor- derungen mit sich und kostet viel Kraft.
In dieser anstrengenden Zeit brauchen wir Menschen, die zuhören, verstehen und geduldig an unserer Seite sind.
Eine besondere Hilfe kann es dabei sein, sich im Kreise von „Schicksalsgefährten“ über die Ähnlichkeiten, aber auch die Unterschiedlichkeiten von Trauererleben auszutauschen und so seinen eigenen Weg im Umgang mit der Trauer zu finden.

Hierzu möchten wir Sie gerne einladen.

Moderiert von Christiane Wolf (www.trauerbegleitung-bergstrasse.de) und Pfarrer Hanno Wille-Boysen werden wir an acht Abenden über die vielfältigen Facetten der Trauer und die damit verbunden Herausforderungen sprechen. Wir wollen aber auch über Möglichkeiten reden, in sich und im eigenen Umfeld Kraftquellen und Unterstützung zu finden. Und es wird natürlich Raum sein für ihre ganz aktuellen Anliegen.

Folgende Termine sind vorgesehen: 3.12., 17.12., 7.1., 21.1., 4.2., 18.2., 3.3., 7.4.,
jeweils 19:00 Uhr bis 21.00 Uhr, in der „Sakristei“ der Pauluskirche.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Für persönliche Rückfragen und Anmeldungen stehen gerne Christiane Wolf (06257-9995809, wolf@trauerbegleitung-bergstraße.de) oder Pfarrer Hanno Wille-Boysen (06151.427811, pfarrerwilleboysen@gmail.com) zur Verfügung.

Worum wird es gehen?
3. Dezember: Und nun Weihnachten?
Am ersten Abend werden wir uns kennenlernen und kurz darüber sprechen, was es in der Gruppe braucht, damit sich alle wohl fühlen können. Dann geht es um die besonderen Herausforderungen, die für viele Trauernde gerade mit der „dunklen Jahreszeit“, nicht zuletzt auch mit Advent, Weihnachten und Jahreswechsel verbunden sind. Wie lässt sich diese Zeit ohne die Verstorbene, den Verstorbenen gestal- ten, welche Möglichkeiten und Ressourcen können dabei unterstützen?

17. Dezember: Wie in einer dunklen, dichten Wolke...
Trauer ist oft verbunden mit dem Gefühl, den Boden unter den Füßen verloren zu haben, nur schwer Zugang zu sich selbst oder zu anderen mehr zu finden und in eine tiefe Erschöpfung zu fallen. An diesem Abend soll es darum gehen, diesen schmerzlichen und dennoch heilsamen Weg des Trauerns mit seinen Herausforderungen besser zu verstehen. Was sind Ihre Ressourcen und Strategien, um durch diese schwere Zeit zu kommen?

7. Januar: Wo bist du?
Auch diese Fragen treiben uns um: Wo ist der Mensch, der nicht mehr da ist? Geht es ihm gut? Bleibt eine Verbindung?
Fragen, auf die es keine - oder eben auch ganz viele Antworten gibt... gibt es eine, die mich trägt?

21. Januar: Immer nur Gutes?
Manchmal sind wir mit Gefühlen konfrontiert, die es uns schwer machen, unseren Frieden zu finden: Das können Schuldgefühle sein, aber auch Enttäuschung oder gar Wut. Wie gehen wir mit den Dingen um, die ungesagt und ungeklärt geblieben sind?

4. Februar: Wer bin ich ohne dich?
Was hat dein Tod in meinem Leben verändert? Wie fehlst Du mir? Welche Rolle und Beziehung habe ich verloren (Ehefrau, Mutter, Bruder, Freund ...)? Kann ich noch Vertrauen ins Leben haben? Welche Zweifel und Ängste hat er in mir geweckt?

18. Februar: Und dann kommt wieder so ein Moment...
Oft stellt sich nach einer Zeit das Gefühl ein, dass der Alltag und die Normalität uns wieder ein bisschen zurückgewonnen haben. Und dann erleben wir plötzlich Augenblicke und Tage, in denen wir wieder ganz Schmerz und die Trauer sind. Wenn Trauerwellen kommen ist es wichtig liebevoll mit sich zu sein. Mit Menschen, die dies kennen, darüber zu sprechen tut gut.

3. März: Was darf bleiben – was soll nicht bleiben?
Sich erinnern ist wesentliche Trauerarbeit. Dabei geht es auch darum zu sortieren, was einen Platz im Herzen bekommt, fortführt oder verabschiedet werden will. Dadurch bekommt der/ die Verstorbene einen guten neuen Platz in meinem Leben.

7. April: Ein letzter Abend:
Ergaben sich bei den Treffen Themen, die noch einmal Raum brauchen? Hier sollen sie ihren Platz haben. Ebenso wie die Frage, wo wir gerade sind auf unserem Weg, der weiter gehen wird, und auf dem wir ein kleines Stück zusammengegangen sind...

Eine Veranstaltung der Evangelischen Paulusgemeinde, Niebergallweg 20, 64285 Darmstadt

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